Als ich 1993 für Siemens in Norddeutschland unterwegs war, brauchte ich einen kleinen Computer.
Notebooks waren damals alles andere als klein.
Also entschied ich mich für einen Atari Portfolio Mini-Computer. Er diente mir viele Jahre lang und wurde dann von einem Ollivetti Mini-Notebook abgelöst.

Der Portfolio besitzt eine Schreibmaschinen-ähnliche Tastatur, die sich trotz ihrer kleinen Tasten recht gut bedienen lässt. Der monochrome Flüssigkristallbildschirm hat eine Auflösung von 240×64 Bildpunkten. Als CPU wird eine mit 4,9 MHz getaktete, stromsparende Variante des Intel 8088 mit der Bezeichnung 80C88 verwendet, die auf einen 128 KiB großen Arbeitsspeicher und 256 KiB Festwertspeicher zurückgreifen kann. Das eingebaute DIP-DOS (MS-DOS-2.11-) kompatible Betriebssystem macht das Gerät kompatibel zu einer Reihe verbreiteter MS-DOS-Anwendungen. Leider war der Arbeitsspeicher bereits für die späten 1980er Jahre sehr knapp bemessen und auch die ungewöhnliche Auflösung des Displays bereitet vielen Anwendungen Probleme. Trotzdem fand der Portfolio viele Anhänger, die ihm zum Teil bis heute treu geblieben sind.
Als Wechselmedium bot Atari spezielle Speicherkarten (Bee-Karten) an, die mit Kapazitäten von 32 bis 128 KiB verfügbar waren. Mit externen Adaptern ließ sich der Portfolio mit serieller und paralleler Schnittstelle, aber auch mit weiteren 512 KiB Arbeitsspeicher ausrüsten. Alle Erweiterungen werden an einer Schnittstelle an der rechten Geräteseite angesteckt, worunter die Flexibilität des Gerätes bei mobilen Anwendungen etwas leidet. Als Energiequelle für unterwegs dienen drei Batterien der Bauform AA, die einen mehrtägigen, unterbrechungsfreien Betrieb ermöglichen. Stationär ist auch der Betrieb über ein Netzteil möglich.
Der Portfolio besitzt eine Schreibmaschinen-ähnliche Tastatur, die sich trotz ihrer kleinen Tasten recht gut bedienen lässt. Der monochrome Flüssigkristallbildschirm hat eine Auflösung von 240×64 Bildpunkten. Als CPU wird eine mit 4,9 MHz getaktete, stromsparende Variante des Intel 8088 mit der Bezeichnung 80C88 verwendet, die auf einen 128 KiB großen Arbeitsspeicher und 256 KiB Festwertspeicher zurückgreifen kann. Das eingebaute DIP-DOS (MS-DOS-2.11-) kompatible Betriebssystem macht das Gerät kompatibel zu einer Reihe verbreiteter MS-DOS-Anwendungen. Leider war der Arbeitsspeicher bereits für die späten 1980er Jahre sehr knapp bemessen und auch die ungewöhnliche Auflösung des Displays bereitet vielen Anwendungen Probleme. Trotzdem fand der Portfolio viele Anhänger, die ihm zum Teil bis heute treu geblieben sind.
Als Wechselmedium bot Atari spezielle Speicherkarten (Bee-Karten) an, die mit Kapazitäten von 32 bis 128 kB verfügbar waren. Mit externen Adaptern ließ sich der Portfolio mit serieller und paralleler Schnittstelle, aber auch mit weiteren 512 KiB Arbeitsspeicher ausrüsten. Alle Erweiterungen werden an einer Schnittstelle an der rechten Geräteseite angesteckt, worunter die Flexibilität des Gerätes bei mobilen Anwendungen etwas leidet. Als Energiequelle für unterwegs dienen drei Batterien der Bauform AA, die einen mehrtägigen, unterbrechungsfreien Betrieb ermöglichen. Stationär ist auch der Betrieb über ein Netzteil möglich.
technische Daten:
80C88 CPU, 4.9152 MHz
128KB internal RAM
256KB ROM contains applications software
High contrast Liquid Crystal Display (LCD)
240 x 64 graphics screen or 40 characters X 8 lines
Keyboard 63 keys, QWERTZ layout
Hot-key access to built-in applications
Memory card slot with optional PCMCIA adaptor
60-pin expansion BUS for optional peripherals
Built-in speaker with tone dialling (DTMF)
3 x AA size removable alkaline batteries
Der Portfolio musste mich ca. 1995 für meinen Quaderno wieder verlassen.
Vor ein paar Jahren habe ich mir allerdings einen neuwertigen Portfolio in den Schrank gestellt.